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Produktbeschreibung
Der Schachtherapeut Band 1 - Ab auf die Couch 14.80EUR
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Der Schachtherapeut Band 1 - Ab auf die Couch

Autor: Manfred Herbold
überarbeitete Neuauflage 2017
Seiten: 170


(zum Vergrößern, einfach anklicken)

Dieses Buch habe ich zugegebenermaßen mit viel alkoholfreier Bierlaune verfasst. (Das mit dem alkoholfrei muss ich hier erwähnen, da es wahrscheinlich ist, dass es auch in die unschuldigen Hände von jugendlichen Patienten gelangt.)

Für mich war das Schreiben dieses Bandes und die Analyse der angeführten Partien eine innere Not, die mit Sicherheit dazu dient, dass Sie im realen Schachleben besser zurecht kommen werden. Es steht Ihnen natürlich frei, meine Ratschläge und Anweisungen zu befolgen, aber denken Sie daran: Nur wer sich helfen lässt, dem kann geholfen werden. Da Sie das Buch aber erworben haben, sind Sie vermutlich zur Therapie entschlossen. Bravo! Auf alle Fälle wünsche ich gute Unterhaltung, sowohl in meiner Praxis, als auch bei den die Behandlung begleitenden Partien und Studien.

Es steht natürlich die Frage im Raum: "Schachtherapie, was soll das eigentlich??" GM Matthias Wahls reißt dazu auf meiner Homepage (www.schachtherapeut.de) das Thema im ,Patientenbuch' (Gästebuch) treffend an:

"Nur allzu oft wird Schach als rein kognitives Problem aufgefasst. Dabei basiert doch jede einzelne schachliche Entscheidung auch auf Gefühlen. Die bedeutende Rolle des Unterbewussten und die immense psychische Anspannung während einer Partie lassen darauf schließen. Gleich drei Kontrahenten gilt es in der Schachpartie zu besiegen: die feindlichen Figuren, die Psyche des Gegners und vor allen das eigene Ich. Dein psychologischer Zugang zum Schach findet bei mir deshalb große Zustimmung." Obwohl das Strategiespiel Schach rein theoretisch nur auf festen, offengelegten Regeln basiert, bei dem man mit bestechender Logik, unter Ausschaltung von Glücksfaktoren, den Sieg erringen kann, wissen wir nicht erst seit dem WM-Duell zwischen Karpow und Kortschnoi in Baguio City 1978 von der ungeheuerlichen Einflussnahme psychologi­scher Faktoren. Zudem spielt die gefühlsmäßige Befindlichkeit des Spielers während einer Schachpartie eine große Rolle! Welcher Schachspieler kennt nicht das Gefühl, einen spek­takulären Zug - meist ein scheinbar geniales Opfer - des Gegners übersehen zu haben. Der Atem stockt. Peinlich, ... wie konnte ich das nur übersehen! Ich Patzer! Mist ... die Partie ist futsch!! ...Oft endet so eine Situation mit der impulsiven Aufgabe der Partie.

Dadurch will man den psychischen Druck loswerden. Erst nach einiger Zeit, wenn man wieder klar denken kann, entpuppt sich die S(ch)achlage als nur halb so wild. Ein Ausweg wäre möglich gewesen - nur die psychische Indisposition verhinderte den weiteren Ver­lauf. Eine nahezu stabile Psyche (ausgeglichene Gefühlslage) ist für das Schachspiel för­derlich. Diese gefühlsmäßige Ausgeglichenheit bei überraschenden Zügen lässt sich nur Einüben, indem man um die emotional verwirrende Situation weiß! Zur Ruhe kommen, dann die Lage checken und erst nach ca. 10 min ziehen (so genug Zeitpolster vorhanden ist). Die Gefühlswelt und der Verstand brauchen Zeit um sich auf die unvorhergesehene Position einzustellen. Der geniale GM Wassili Iwantschuk, zu Bestzeiten auf Platz 2 der Weltrangliste (2008 auf Platz 4), ist u.a. dafür bekannt, dass er Partien zu frühzeitig auf­gibt (u.a. beide Partien gegen Kasparow in Linares 1999 > Kapitel 32) und ist deshalb ein Beispiel dafür, dass selbst auf höchster Ebene Schachtherapie von Nöten ist. Wir benötigen also Schachtherapie um 1. unnötige Fehler während einer Schachpartie zu vermeiden, die auf Grund gefühlsbetonter Entscheidungen getroffen werden und 2. unser Sozialverhalten vor, während und nach einer Schachpartie auf ein Normalmaß zu bringen. Viele Spieler verwechseln nämlich allzu oft ihre ELO-Zahl mit einer imaginären EGO-Zahl. Klar, jeder darf stolz sein auf eine gute Partie, aber wer sein Selbstwertgefühl allein an dem Ergebnis einer mehrstündigen Holzklötzchen-Verschieberei festmacht, vergisst, dass Schach zunächst mal ein Spiel ist! Ex-Weltmeister Garri Kasparow (vielleicht der stärkste Spieler aller Zeiten) hat es Zeit seines Schachlebens nicht gelernt, anständig zu verlieren. Man denke z.B. nur an Linares 2003, als er ausfällig wurde, als dem 15-jährigen Teimur Radschabow der Schönheitspreis für seine Partie gegen Kasparow zuerkannt wur­de (Kapitel 33).

Ex-Weltmeister Alexander Aljechin saß teilweise völlig betrunken am Schachbrett und pinkelte während einer Turnierpartie auf die Bühne. Ex-Weltmeister Wilhelm Steinitz soll sogar GOTT zu einer Schachpartie herausgefordert haben und wollte ihm dabei noch einen Bauern vorgeben, Aaron Nimzowitsch wurde wegen seiner schrulligen Art wäh­rend des Schachkongresses in Hamburg 1910 nicht zu den Turnieren in Breslau 1912 und Mannheim 1914 eingeladen. Die Reihe der Schachdelinquenten ließe sich beliebig fortset­zen und ergäbe das Who ist Who der Schachwelt.

Hätten diese Spieler nur einen Schachtherapeuten gehabt...

Inhaltsverzeichnis:
009 Vorwörter

Teil 1: Der Schachtherapeut
015 1) Die psychopathische Plaudertasche
019 2) Keine Angst vor Großmeistern!
024 3) Berlin 1920
031 4) Frauenschach
038 5) Der Exote
041 6) Zeitnot
045 7) Musterpatient Dr. M
052 8) Remis unter Freunden
055 9) Schachblindheit
060 10) Kombinationssucht
064 11) Die genialsten Schachaufgaben
068 12) Regelverletzung
071 13) Betrügerschach
076 14) Silvesterschach
080 15) Chess960
084 16) Hall-of-Fame
090 17) Hall-of-Shame
098 18) Hall-of-Luck
104 19) Patientenbucheinträge
110 20) Der Dawsonsche Revolverschuss

Teil 2: Gastbeiträge
115 21) Schachimedes (Dr. Martin Stichlberger)
119 22) Schachnotizen (Walter Eigenmann)
123 23) Der Schachneurotiker (Karl Gross)
128 24) Hömma (Franz Jittenmeier)
131 25) Vorsicht! (Gerhard Wetzel)
133 26) ziemlich Kraus (Hans-Peter Kraus)
140 27) Dr. Bullmover's (Christoph Klamp)
143 28) Der Schachflüsterer (Günter Groß-Winter)
149 29) Wenn man die "Theorie" nicht kennt (Rainer Schlenker)
152 30) Das lustige Schachlexikon von Att bis Matt (Hartmut Metz)

Teil 3: Extras
162 31) Ey Alder (Steffen Walther)
163 32) Iwantschuk - Kasparow
164 33) Kasparow -Radschabow
165 34) Sämisch - Capablanca
166 35) Paulsen - Dr. Tarrasch
166 36) Tschigorin - Steinitz
167 37) Partienverzeichnis
168 38) Literaturverzeichnis
169 39) Webseitenverzeichnis
170 40) Lösungen

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Dieses Produkt haben wir am Sonntag, 01. Oktober 2017 in unseren Katalog aufgenommen.
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